Sie haben mit einem eigenen Messgerät gemessen oder einen Messbericht von Dritten erhalten und fragen sich, was die Werte wirklich bedeuten? Das Ingenieurbüro Zeller ordnet Ihre Ergebnisse baubiologisch ein. So vermeiden Sie Fehlinvestitionen in Abschirmmaßnahmen, die am eigentlichen Problem vorbeigehen.
Warum Breitband-Messgeräte oft in die Irre führen
Einfache Breitbandmessgeräte liefern Momentanwerte und weichen bei komplexen Signalgemischen aus LTE, 5G und WLAN erheblich von der tatsächlichen Belastungssituation ab. Für die Bewertung maßgeblich ist die Maximalimmission bei voller Anlagenauslastung, und die lässt sich nur mit einer Spektralanalyse berechnen. Genau diese Lücke schließt die Zweitmeinung: Sie erfahren, wie belastbar Ihre Werte sind und ob eine ergänzende Messung nötig ist.
Das zeigt ein Breitbandmessgerät
- Ob überhaupt hochfrequente Felder vorhanden sind
- Die Summe aller Signale als einen Wert im Moment der Messung
- Die grobe Richtung einer starken Quelle beim Abschreiten des Raums
Das zeigt eine Spektralanalyse zusätzlich
- Welcher Funkdienst welchen Anteil hat – Mobilfunk, WLAN, DECT, Rundfunk, Radar
- Die Maximalimmission bei voller Auslastung statt des Zufallswerts im Messmoment
- Signale unterhalb 300 MHz und oberhalb 3 GHz, etwa DAB+, UKW und neuere 5G-Bänder
- Ob eine geplante Abschirmung überhaupt an der richtigen Quelle ansetzt
Beide Verfahren haben ihren Platz: Das Breitbandmessgerät findet eine Quelle schnell, die Spektralanalyse ordnet sie ein. Für die Planung einer Abschirmung ist die Einordnung die Grundlage.
Preis: 99 € zzgl. USt für die fachliche Bewertung der Werte, der Messmethodik und eine klare Empfehlung zum weiteren Vorgehen.
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